Schuschu Club der Gefühle
Schuschu Club mit Gefühl zum Erfolg

Objektivitäten und Sichtweisen

  • Neues Thema



  • 06.09.2016

    Mehr als drei Dimensionen erleben?


    Schamanismus Zeitung

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    Dimensionen

    Die Schamanismus Zeitung widmet sich für einmal einem völlig unschamanischen Thema: dem Verständnis von Dimensionen. Wir mögen es nicht, wenn sich jemand aus dem „spirituellen“ Bereich den Theorien und Postulaten der Quantenphysik bedient, um seine Existenz mit Quanten oder dergleichen zu rechtfertigen. Dieser Artikel bewegt sich klar ausserhalb unserer Arbeit im Schamanismus. Wir teilen Gedanken, die uns in sengender Gluthitze mitten im Fluss Thur auftauchten. Neu machen wir 360 Grad Fotos mit einer speziellen Kamera. Eines davon ist in unserem Blog-Eintrag zu den Sommer-Ritualen zu begutachten.

    Zwei Fischaugen-Linsen der Kamera nehmen ein Bild mit zwei Kreisen auf. Um daraus zu einem dreidimensionalen Bild zu kommen, faltet man das Bild in der Mitte und bläst den Inhalt zu einer Kugel auf. Und schon steht man selbst inmitten der Thur und bekommt nasse Füsse in der Kugel.

     

    Die Welt des Betrachters ist nun auf das Innere der Kugel beschränkt, dennoch hat er die Idee, in einer unendlichen Landschaft zu stehen.
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    • 24.08.2016

      Ursache gefunden - was nun?


      Schamanismus Zeitung

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      Erkenntnisse in Trance

      Therapien wie die Schamanismus Therapie sprechen nicht von Analysen, das ist dem medizinischen Bereich vorenthalten. Die Schamanenstube ist vor Jahren auf das Wort „Begebenheitsfindung“ ausgewichen. Die schamanischen Reisen in Trance bringen zuweilen Erkenntnisse an den Tag, die in ihrer persönlichen Wichtigkeit hoch anzusiedeln sind. Solche Erkenntnisse stellen sich schnell ein, wenn jemand Probleme und Situationen bereist und dabei auf die persönliche Objektivität achtet. Einigen Reisenden reicht solches Wissen schon, um z.B. eine Verhaltensänderung herbeiführen zu können. Es kann reichen, zu wissen, wo der Hund begraben ist. Das sind sehr schöne Momente. Sie führen zu einer Strategie oder einer Änderung, die rein logisch nachvollziehbar ist.

      Zuweilen findet die Begebenheitsfindung erst einmal weitere Problemzonen, die auch gleich neue Felder eröffnen. Deshalb achtet man in der Schamanismus Therapie darauf, nicht zu breit gestreut einzutauchen, um die Absicht nicht zu verlieren. Denn Probleme finden sich überall, wenn man danach sucht. Das bringt nicht weiter.

       

       

      Problem und Lösung

      Ist die Begebenheitsfindung an einen Punkt gekommen, an welchem klar ist, wo das Grund-Problem angesiedelt ist, stellt sich die Frage, wie man es weiter angeht. Wie löst man ein Problem? – Jedes Problem hat seine Eigenheiten, deshalb gibt es nur wenig Allgemeingültiges zu nennen. Es kann erst einmal hilfreich sein, gewisse Dinge nicht zu machen:

       

      -    Sich rechtfertigen und Trotz

      -    Jammern

      -    In eine Opferhaltung kommen

       

      Damit könnten Lösungen verdeckt werden.

       

      Die Erde dreht sich weiter

      Auch mit der Erkenntnis über eine Ursache dreht sich die Erde weiter. Geht man in die Natur hinaus, läuft das Leben auch mit dem Wissen über eine Ursache. Das darf tröstlich sein. Eine Lösungsfindung kann dadurch zu einer Aufgabe werden, statt zu einer Last.

      Da Probleme meist persönlicher Natur sind, hat man vielleicht das Gefühl, man müsse es selbst lösen. Dabei vollführt man den Irrtum, stets „das Rad neu erfinden zu müssen“. Wie lösen andere so etwas? – Diese Frage kann z.B. durch Recherchen geklärt werden. Nahe liegt auch, die Geister zu fragen. Aber Achtung: das impliziert, dass die Geister eine Art höheres Wissen haben. Schnell findet man heraus, dass dem nicht so ist. Die Trance-Reisen in die Anderswelt liefern vorwiegend Erkenntnisse, weil man dabei in eine komplett andere Objektivität wechselt. Genau dabei können die Geister behilflich sein.

       

      Objektivität durch Blickwechsel

      Es gibt nie „die“ Objektivität, die alles erklärt. Der schamanische Rat der Geister funktioniert so, dass alle Anwesenden ihre Eindrücke in den Rats-Kreis legen. Das sind Gedanken, Gefühle und Ahnungen. Keiner hat recht, aber durch das Sammeln aller Eindrücke geschieht etwas Unerwartetes: das Sammelsurium der Subjektivitäten ermöglicht weitere Blickwinkel, die zu Lösungen führen können.




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      • 22.05.2016

        Erlebnisse in den Alltag integrieren


        Schamanismus Zeitung

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        Empfundene Friedlichkeit

        Die Wärme hat dieses Jahr etwas auf sich warten lassen. Nun ist sie da und kredenzt wieder Abende, da man draussen sitzen kann und von der wohligen Wärme des Tages umgarnt wird.

        Alle paar Jahre rotieren unsere Kurse und so kommen auch Kurstage wieder zum Vorschein, die uns nah am Herzen liegen. Wir sprechen von unserem Klassik-Tag: Museum Oskar Reinhart, lustvolles Wandeln durch Winterthur’s Baum-Alleen und vergnügliche Gespräche in Garten-Restaurants bis in die Nacht hinein. Der Tag beginnt mit einem kleinen Apéro, gefolgt vom Besuch des Museums. Die Führung zu einigen Kunstwerken hat das Ziel, ein Gefühl für Objektivitäten und für verschiedene Wirkungsweisen zu erleben. Um diesen Effekt zu erspüren, gibt es fantastische Werke. In einem Raum finden sich zum Beispiel zwei grosse Bilder an den gegenüberliegenden Wänden. Bewegt man sich durch diesen Raum, beschleicht den einen oder anderen ein leicht mulmiges Gefühl. Bald erkennt man, dass in beiden Bildern ein kleiner Junge ist, der einem auf Schritt und Tritt mit seinen Augen verfolgt. Das kann zu einer Wahrnehmung führen, die den Raum, die Jungen und einen selbst in ein Zusammenspiel bringt. Man kann auf emotionaler Ebene eine Beobachterposition spüren. Auf einmal ist man selbst wichtig im Raum, wird vom Raum wahrgenommen und kann sich in diesem Phänomen bewegen.

         

        Integration in den Alltag

        Emotionale Erkenntnisse in den Alltag zu verankern ist manchmal ein schwieriges Unterfangen. Man ist im System Museum und es scheint, als ob die gemachten Erfahrungen erst einmal nur in dieses System gehörten. Man muss sie heraus hieven in weitere Systeme. Gemütliches Sein in einem der ruhigen Winterthurer Gartenrestaurants kann die Erinnerungen durch Gespräche aufleben lassen. Je später der Abend, je mehr Systeme flechten sich in die Erkenntnisse mit ein: man muss ja noch nach Hause fahren, jemand wartet auf mich, am Montag muss ich wieder zur Arbeit. Die Gespräche dürfen diesen Systemen Rechnung tragen und sie somit in das System Museum einfliessen lassen. Damit lässt sich eine Verknüpfung herstellen und das, was man in diesen Museums-Räumen erlebt hat, findet Ankerpunkte im Alltagsleben.

         

         

        Therapeutische Ebenen

        Die Schamanismus Therapie ist von sogenannten Weltenwechseln durchzogen. Der Ausdruck „nichts ist so, wie es scheint“, stimmt dabei nicht ganz. Es ist eher so, dass alles ganz verschiedene Wirkungen haben kann. Dabei ist die Abhängigkeit vom Betrachter dominierend: steht man auf der linken Seite eines Bildes, empfindet man die Gesichter ganz anders, als auf der rechten Seite. Schon die Annahme, dass es in einem Bild um etwas anderes geht, als das Offensichtliche, lässt die Wirkung der Szene komplett anders erscheinen. Teil des Jobs eines Schamanismus Therapeuten ist es, sich auf verschiedenen Ebenen, also in verschiedenen Systemen bewegen zu können. Das Offensichtliche ist dem Kunden auch klar, sonst wäre er/sie nicht gekommen. Auch bei Gedanken über eigene Dinge können Wechsel der Objektivitäten zu völlig neuen Lösungen führen.

         

        Es ist schön, mal anders zu denken.




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        • 27.12.2015

          Was ist Realität?


          Schamanismus Zeitung

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          Sind schamanische Reisen real?

          Es gibt viele schamanisch Reisende, die ihre Erlebnisse auf den Reisen in Zweifel ziehen. Einige fliegen weite Strecken über Gegenden, gehen durch Felswände hindurch und treffen im Innern des Berges vielleicht auf einen Geschichten schreibenden Berggeist. Sie begegnen Tieren, die mit ihnen sprechen, werden so klein, dass sie durch ein Astloch passen oder sie verfliessen zu Wasser und treiben meilenweit in einem Fluss mit, bis sie als Kaninchen wieder ans Ufer steigen.  

          Sehr viele dieser Erlebnisse widersprechen unserer Vorstellung von physikalischer Realität. Wie soll dann in Erkenntnissen aus schamanischen Reisen ein Wahrheitsgehalt vorhanden sein? – Das ist eine durchaus berechtigte Frage.

           

          Realität und das „best fit model“

          Die Realität ist ganz einfach: es kennt sie gar niemand, weder die Physik, noch die Schamanen, noch sonst wer. Die Realität ist immer eine Interpretation der Wahrnehmung. Das weiss auch die Physik. Wenn niemand die Realität kennt, ist die einzig vernünftige Methode, das für real anzunehmen, was sich am besten dazu eignet. Etwas anderes haben wir gar nicht. So gibt es in der Physik das sogenannte „Best Fit Modell“, das als Basis für die Realität dienen muss. Man nimmt an, dass die Vorstellung, die am besten passt, sich für die Interpretation der Wahrnehmung eignet. Das ist sehr vernünftig. Da niemand die Realität kennt, ist es auch egal, was real ist. Vielleicht ist der Ansatzpunkt „Realität“ auch der falsche Weg, schamanische Reisen anzuschauen?

           

          Schamanisches Reisen

          Der veränderte Bewusstseinszustand in schamanischer Trance ändert auch nichts an der Wahrnehmung der Realität. Es ist nur eine andere Sichtweise (oder Sichtweisen) auf Vorgänge und systemweite Eigenschaften. Und auch hier ist es egal, ob es sich um Realität handelt oder nicht: es ist dasselbe wie im Alltagsbewusstsein, nur eine Wahrnehmung.

          Um zu schlüssigen Best-Fit-Modellen zu kommen, darf also auch nicht von einer Realität ausgegangen werden. Die normale Physik ist auf schamanischen Reisen oft nicht gültig. Und genauso wie die Realität hat die Wahrnehmung auf schamanischen Reisen eine Wirkung auf uns. Sie kann uns und unsere Umwelt verändern. Ob das tatsächlich passiert, ist egal: denn wir leben ja nur in einer Interpretation der Realität.

           

          Systemische Wirkung

          Ob nun ein Drache so gross wie das Empire State building in einem Kieselstein angetroffen wird, ist also kein Garant für einen Zweifel. Sein freundliches Lächeln, wenn man auf ihm über die Wiesen und Wälder im Kieselsteinland fliegt, hat eine Wirkung auf uns. Wirkung in unserem System der Wahrnehmung genügt, um etwas in unserem System zu verändern.

          Reist man für andere, in fremde Geistwelten, so ist für einen Therapeuten wichtig, in einer gewissen Haltung unterwegs zu sein: zum einen ist der Therapeut mit seinen eigenen Empfindungen unterwegs. Zum anderen hat er oder sie einen Auftrag. Man kann also nur mit der eigenen Wahrnehmung fremde Dinge in fremden Systemen erkennen. Das ist auch gut so: diese Dinge haben eine Wirkung auf den Therapeuten. Damit kann er helfen. Denn er ist es, der unterwegs ist und kundenorientiert handelt.


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          • 05.10.2015

            Fantasielosigkeit


            Schamanismus Zeitung

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            Therapie-Ideen

            Es gestaltet sich zuweilen nicht einfach, einen Rahmen zu finden, der der Kundschaft zu einer Lösungsfindung behilflich ist. Die vielen Möglichkeiten sind auf einmal eine Last und entschwinden gänzlich: keine Idee, keine Ahnung, keine Richtung mehr. Wie begegnet man der Ideenlosigkeit im Rahmenbau?

             

            Fantasie

            Die Fantasie ist eine kreative Fähigkeit. Schamanisch gesehen ist sie auf der Sicherheit zu Hause, direkt neben der Naivität. Sie benötigt also eine emotionale Sicherheit, um aufzuleben. Diese kann z.B. in der Naivität gefunden werden.

            Die Naivität stellt sich ein, indem eine Position zum Geschehen eingenommen wird, die losgelöst ist, vielleicht aus einem anderen Blickwinkel schaut, eine andere Objektivität einnimmt. Dadurch findet ein Loslösen vom eigentlichen Problem statt und befreit aus der Befangenheit. Taucht man zu tief in ein System ein, sieht man gerne sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

            Wie ein Kind mit fast wahnwitzigen oder paradoxen Vorstellungen kann die Fantasie über dem eigentlichen Geschehen zu blühen beginnen. Die Sicherheit im losgelösten Denken entsteht, indem man sich selbst wieder stärker wahrnimmt durch das Verlassen des Systems.

             

            Fantasie und Ernst

            Die Fantasie ist losgelöst, kann sich kindlich, ja auch kindisch benehmen. Aber bei einem professionellen Therapeuten nimmt das dann nicht Überhand, sondern bleibt in den eigenen Gedankenwelten. Man sorgt in sich drin für Kreativität und nimmt diese Ideen von ausserhalb des Problem-Systems wieder in die Therapie hinein.

            Die Idee selbst ist oft ein Lösungsvorschlag. Doch geschlagen wird ja nicht in der Therapie. Das heisst, man muss jetzt mit der neuen Idee arbeiten, um dem Kunden einen Raum zu erschaffen, in welchem er ebenso das System verlassen kann. Die Idee wird als Rahmen umgesetzt.

             

            Leerer Kopf

            Gerade in einer Schule merkt man oft, dass sich die Köpfe zwar sehr stark anstrengen, aber in ihren Gedankensystemen gefangen sind. Auf dem Weg zum Therapeuten zu begleiten, bringt die zusätzliche Hürde der Befangenheit der Lernenden.

            Irgendwann kommt der Satz:

            „das kann ich nie“.

             

            Sich selbst sein

            Doch, doch: man kann das. Bei all dem Lernen, wie man sich als Therapeut, als Therapeutin verhält und denken soll, gelangt man gerne in ein Rollenspiel. Die Rolle „Therapeut“ darf sich irgendwann wieder mit der eigenen Gedankenwelt verbinden und „normal“ werden. Ja, es sind zum Teil ganz andere Gedankengänge. Wenn man diese übt, scheinen sie lange Zeit unerreichbar. Zuweilen hilft sogar der gute Trotz, um das Rollenspiel wieder zu opfern.

             

            Zurück zu sich selbst mit dem gelernten Vorgehen ist eine Form der Verinnerlichung.

            „Jetzt mach ich das auf meine Weise“

            Diese eigene Weise unterscheidet sich dann noch nicht mal von dem, was man eigentlich wollte:

            Therapieren lernen.




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            • 19.09.2015

              Microsoft Hololens - Therapie 2.0?


              Schamanismus Zeitung

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              Das Schamanenstube Blatt


              Microsoft Hololens: wird schamanisches Reisen bald überflüssig?

              Die Technik, die Microsoft mit Hololens ankündigt ist zwar nicht neu, könnte aber populär werden: über den Weg der Gaming-Industrie auf jeden Fall. Man trägt eine Brille, durch welche man die normale Umwelt sieht und zusätzlich virtuelle 3D Figuren zum Leben erwecken kann.  
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              • 26.07.2015

                Ferien Kompetenzen


                Schamanismus Zeitung

                Ferien - Kompetenz

                Zu Hause geblieben und nichts erledigt, was Sie sich vorgenommen haben? - Doch, das haben Sie!
                Artikel der Schamanismus Zeitung als pdf...

                Ferien-Bilanzen

                Auch die Schamanenstube war jetzt offiziell drei Wochen geschlossen. Einige Kunden wurden natürlich dennoch empfangen und die Visionswochen hielten uns auf Trapp. Es gab auch freie Zeiten, auf die wir nun einen Rückblick werfen möchten.

                Vor Ferien, in welchen man mehr oder minder zu Hause bleibt, macht man sich gerne Pläne. Endlich wird man Zeit haben, gewisse Dinge zu erledigen. Das geht nicht nur uns so: während der Ferien ändert das Gewicht diverser „Wichtigkeiten“.

                 

                Unsere Bilanz dieser Wichtigkeiten:

                Visionssuchen begleiten

                ok

                Freunde treffen

                ok

                Neue Website live stellen

                ok

                Steuererklärung 2014

                offen

                Gartenarbeit

                offen

                Website aufräumen

                offen

                Bürokram abarbeiten

                offen

                Neues Backupkonzept

                offen

                 

                Wir haben wohl nicht viel erreicht in den zwei Wochen. So geht es vielen. Aber es hat sich etwas geändert: die Wichtigkeit der zu erledigenden Dinge ist gesunken. Das gekünstelte Aufbauschen von Pflichten und Todos hat nachgelassen.

                Warum ist das so?


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                • 28.06.2015

                  Pareidolie: Gesichter erkennen


                  Menhir

                  Lachende Gesichter im Wald


                  Viele Menschen haben eine ausgeprägte Fähigkeit, sehr schnell und fast überall Gesichter zu erkennen. Das nennt sich Pareidolie. Als Gegenteil davon gibt es die Prosopagnosie: die Unfähigkeit, Gesichter zu erkennen. Diese Erscheinungsform lässt Menschen sogar bekannte Gesichter anderer nicht sehen. Man nennt sie auch Seelenblindheit.
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                  • 09.06.2015

                    Der Therapeuten Wurm


                    Lebensweg

                    Innerhalb eines Therapieverlaufs entfällt es einem zuweilen, dass es stets eine zusätzliche Objektivität gibt: die der Therapie selbst.

                    Wie läuft eine therapeutische Sitzung ab? Der Therapeuten Wurm beschreibt detailliert die einzelnen Phasen einer Therapie. Vom Aufbau der Kundenbeziehung bis zu deren Abbau. Der Therapeuten-Wurm kann Leitfaden für das Führen von therapeutischen Sitzungen sein. Er entspricht in weiten Teilen den Prozessphasen der Psychotherapie.

                    Der Therapeutenwurm bietet weitere Strukturen für den Therapeuten, die es erlauben, einen Gesamtüberblick über den Therapieverlauf nicht aus den Augen zu verlieren. Dieses Hilfsmittel erlaubt es, Therapien kurz zu halten und ihre Dauer recht genau abschätzen zu können.
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                    Events


                    • Kräftehaushalt

                      17.11.2017
                      Der Kurs Kräftehaushalt vermittelt schamanische Kraftzauber und das Haushalten mit den Kraftgefässen in Ihren Innenwelten. Ihre Kraft bleibt bei Ihnen!

                    • Trommeltag

                      30.12.2017
                      Der Trommelabend erlaubt tiefe Trancezustände: erleben Sie private Zeit in Ihren Gedanken, Gefühlen und Visionen.

                    • Beltane Ritual

                      28.04.2018
                      Der Anlass Beltane: die Feier der Naturkräfte und das Eintauchen in die Bewegung

                    • Naturhochzeit

                      18.05.2018
                      Die Naturhochzeit im Medizinrad: das Handfasting für die Hochzeit, das Brautpaar als Ehepaar zu vereinen