Schuschu Club der Gefühle
Schuschu Club mit Gefühl zum Erfolg

Kompetenzen und Führungsqualitäten

  • Neues Thema



  • 26.06.2017

    Schamanische Abgrenzung vor den Sorgen anderer


    Harvester of sorrows

    Ob Therapie oder Beratung: wir werden oft gefragt, wie wir uns abgrenzen. Die intensive Zeit mit Beratungen, schamanischen Counselings und Telefon-Coachings der letzten Zeit führt in der Reflexion immer wieder dazu, wie die Schule diese Arbeiten besser beibringen kann. Dabei ist uns etwas begegnet, das vielleicht hilfreich sein kann.
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    • 21.03.2017

      Der Prozess der Selbstmotivation


      Bieber Baum

      Beim Fahren über eine Thurbrücke musste die Schamanenstube  umdrehen und nachschauen, ob sie richtig gesehen hatten: ein sehr grosser Baum scheint die Begierde eines Biebers geweckt zu haben. So etwas sieht man nicht alle Tage. Wir nehmen dieses Foto als bildliche Untermalung des Themas: der Prozess der Motivation.


      Grosse Motivationen

      Wir denken, es ist etwas Wunderbares, wenn man etwas wirklich will. Es gibt eine Motivation aus dem Inneren, wenn man etwas gefunden hat, das man unbedingt erreichen oder auch haben will. Meistens im Leben haben wir aber gar nichts, was wir wirklich wollen. Es gibt den sogenannten Plateau-Effekt: man hat die Dinge, die man zum Leben braucht, einige Zusätze hat man sich angeschafft, die man wirklich wollte. Die Motivation weicht beim Erhalten des Gewünschten der Freude. Danach wird das Neue zum Alltag.
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      • 16.01.2017

        Stimmung verbreiten statt Mitfühlen


        Buntspecht

        In sich gekehrt sein oder Freude verbreiten?


        Sie sehen eine ältere Frau, die sich ängstlich verhält, weil sie über die Strasse möchte. Sie macht einen Schritt vor, zögert und kehrt auf das sichere Trottoir zurück. Sie bemerken, wie die Vielzahl von Bewegungen um sie herum die Frau verunsichert. Da sind Autos aus verschiedenen Richtungen, Fahrradfahrer und Menschen, die es eilig haben. Ihre Kompetenz, die Strasse überqueren zu können, ist sichtlich herabgesetzt. Sie entscheiden sich, ihr zu helfen. Sie gehen hin und fragen sie, ob sie ihr helfen dürfen, über die Strasse zu kommen. Sie willigt ein. Sie begleiten sie. Auf der Strasse reklamiert sie den starken Verkehr, wie früher alles ruhiger war und sie nun nicht mehr zurecht käme. Sie jammert und rechtfertigt ihre Schwierigkeiten mit der heutigen Zeit. Auf der anderen Seite der Strasse angekommen, bedankt sie sich. Sie gehen weiter.
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        • 04.01.2017

          Gesprächsführung und Macht


          Laternen Licht
          Es gibt in den Ausbildungen der Schamanenstube einen Schritt, der sich bei fast allen als schwierig erweist. Man hat sehr viel gelernt und weiss über die Gefühlslehre Bescheid. Das Schulziel des Experten für sich selbst ist erlangt und Sicherheiten sind geformt und werden gelebt. Wie kommt man nun vom Experten für sich selbst zu jemandem, der Gespräche führen und damit Menschen auf ihren Wegen behilflich sein kann?
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          • 12.09.2016

            Brauchen angehende Therapeuten charakterliche Werte


            Schamanismus Zeitung

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            Kaffee und Kuchen – Spreu und Weizen

            Derzeit laufen wieder die Schamanenstuben Kennenlern-Kaffees: was soll das bringen?


             

            Stuben-Philosophie

            Die Arbeitsweisen der Schamanenstube unterscheiden sich in vielen Bereichen von anderen „spirituell“ tätigen Firmen. Man bucht bei uns monatsweise, darf rauchen, erlebt weite Ausflüge in die Natur u.v.m. Eines unserer Merkmale ist es, die TeilnehmerInnen vor der Aufnahme in die Langzeit-Schule persönlich kennen zu lernen. Dafür gibt es den Kennenlern-Kaffee. Es gibt tolle und wunderschöne Kaffee-Erlebnisse und komische Kauze zugleich. Das ist sehr spannend. Man stösst sich in der Regel an unserem Vorkassen-Prinzip. Gerade hat wieder jemand eine Ausnahme verlangt. Unserer Philosophie bleiben wir aus guten Gründen treu und lehnen gleich zu Beginn schon ab. Warum? – Neben Menschen, die zum früheren Gratis-Kaffe gar nicht erst aufgetaucht sind, verlangen wir eine gewisse Redlichkeit im Umgang mit Menschen. Möchte jemand nicht zwanzig Franken Vorkasse bezahlen, um anderthalb Stunden Beratung zu bekommen, zweifeln wir, ob es dieser Mensch schaffen wird, authentisch und ernsthaft mit Menschen zu arbeiten. Deshalb sind wir recht streng mit der Zulassung zu unserer Schule.

            Unsere bewährte Geschäftspraxis hält sich an die Vorkasse und lädt nur zu Terminen ein, wenn die Zahlung erfolgt ist. Daran würden wir uns klar auch stossen, zumindest zu Beginn. Es hat für uns aber entscheidende Vorteile. Unsere Philosophie ist es, Organisation und Arbeit strikt voneinander zu trennen. Der Business-Teil hat damit keinen Einfluss auf das Arbeiten und die Schultage. Jemand ist eingeladen und über den Kurstag informiert, der bezahlt hat. So können wir Hingabe und Tiefe ohne Gedanken an Geld etc. leben. Diese Trennung empfinden wir als super Lösung.

             

            Kaffee oder Vorstellungsgespräch?

            Jeden Herbst melden sich viele Menschen zum Kaffee. Bei unserem Terminvorschlag an Samstagen kommt gerne heraus, dass man am Samstag gar nie Zeit hat. Dass die Schule nur am Samstag stattfindet, würden wir natürlich nie bekannt machen. Bevor wir die zwanzig Franken erhoben haben, gab es einen Passus, dass wir gerne Kuchen mögen. Eines der schönsten Echos sieht man im Titelbild. Ist dieser Kuchen nicht einfach gigantisch? – Danke V.!

            Für angehende Therapeutinnen und Therapeuten setzen wir voraus, dass eine Portion Rationalität, Ehrlichkeit und Offenheit charakterliche Merkmale dar-stellen dürfen. Dazu spiegeln wir unsere Eindrücke vom Kaffee.

            Uns ist auch wichtig, dass Menschen in die bestehende Gruppe passen oder neuen Wind hinein bringen. Das gilt auch für die Experten für sich selbst.

            Dass man bei uns rauchen kann, würden wir auch nicht erwähnen. Unsere Erfahrung ist es, dass Raucher sich nach einer gewissen Zeit nicht mehr voll auf ein Thema einlassen mögen, ohne geraucht zu haben. Unser Unterricht läuft nicht nach fixen Stunden-Pausen, sondern ist fliessend. Manch einer ist erstaunt, dass in einer „spirituellen“ Schule geraucht wird. Die meisten essen obendrein noch Fleisch: sowas aber auch…  

            Diese Absonderlichkeiten schieben wir dem Umstand zu, dass wir Schamanismus Therapie unterrichten und eben nicht auf Trommeln durch die Wälder schweben.

             

            Was findet man beim Kaffee heraus?

            -  Ist Schamanismus Therapie das Richtige für Sie?

            -  Passen Ihnen die Kursleiter?

            -  Fühlen Sie sich wohl in der Stube?

            -  Was wird Ihnen die Ausbildung bringen?

             

             

             

            Der online Eignungstest




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            • 01.08.2016

              Im Sommer noch Single?


              Schamanismus Zeitung

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              Der Sommer ist im vollen Gange: wird man all das ausleben können, was man sich wünscht?
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              • 14.07.2016

                Mit Lärm umgehen


                Schamanismus Zeitung

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                Lärmverschmutzung

                Das Wort „Lärmverschmutzung“ fokussiert den Blick auf alles, was an Geräuschen stören kann. Davon gibt es sicherlich genug. Viele Schweizer messen ihre Männlichkeit an der Lautstärke ihrer Rasenmäher, Flugrouten machen friedliche Wälder zu einem durchdringenden Erlebnis, schreiende Kinder werden an die friedlichsten Orte gebracht. Der Opfergedanke ist nahe: trotz Verdienst ist es nur noch selten möglich, äusserliche Ruhe zu erleben.

                 

                Technische Ruhemittel

                Neben Ohrenstöpseln gibt es heute Anlagen, die einen eigenen Klangraum erschaffen, oder MP3-Player, die einem in seiner eigenen Welt durch die Welt gehen lassen. Die Smartphones machen den eigenen Raum sogar kommunikativ tragbar. Eigentlich tönt dieses „Raum schaffen“ sehr therapeutisch. Und es könnte technisch noch weiter gehen: VR ist im Vormarsch. Mit VR wird „virtuelle Realität“ gemeint. Heute kann man sein Handy sogar in so eine VR-Brille einlegen.

                Um den nötigen Raum für das Schreiben unseres Buches der Schamanismus Therapie im sommerlichen Gähwil zu schaffen, haben auch wir an VR gedacht. Allerdings ist das derzeit eher eine Game-Geschichte, statt etwas Produktives. Womöglich hat bei VR auch noch niemand wirklich an Nützlichkeit gedacht. Wir träumen: man setzt sich auf der Akropolis hin, hört das Meer über der lautlosen Stadt, geniesst die Säulen und den Ausblick. Man schriebe in einem  klassischen Rahmen.

                 

                Lärm-Opfer

                Zurück zur Realität: der Opfer-Gedanke kann zu Wut und Zorn ausarten. Dabei entpuppt sich das Selbstmitleid als Trotz. Zumindest ist man dann damit beschäftigt und vergisst den Lärm vielleicht? – Nein.

                 

                Den Lärm nicht wahrnehmen?

                Wir schreiben immer nur über das Wahrnehmen, aber selten über das Nicht-Wahrnehmen. Kann man nicht wahrnehmen?

                Ja, das geht. Wer z.B. schon mal an einem Bächlein getrommelt hat, hört anfangs noch das Gurgeln und Rauschen, doch je tiefer man zu sich selbst kommt, je mehr fällt einem auf, den Bach nicht mehr zu hören. Teilweise muss man sich sogar vergewissern, ob er noch da ist.

                 

                Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Konzentration und Aufmerksamkeit. Die Konzentration ist ein Akt der Anstrengung, die Aufmerksamkeit stellt sich gerne über Hingabe ein. Wir sind nicht sicher, ob man Umgebungsgeräusche mit der Konzentration ausblenden kann, eine lebende Aufmerksamkeit kann allerdings bestens funktionieren. Dazu eignen sich insbesondere gleichmässige Töne, wie die einer Strasse oder das Gemurmel einer Stadt.

                 

                 

                Vermeidung des Tuns

                Der Lärmopfer-Zustand wird zuweilen übertrieben. Ist es möglich, dass man sich lieber aufregt, statt das zu tun, wobei man gestört wird? – Das kann ein schöner Gedanke sein. Der Vorteil dabei besteht in der Richtung nach innen, statt nach aussen.




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                • 09.05.2016

                  Rituale leiten


                  Schamanismus Zeitung

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                  » Das Schamanenstube Blatt


                  Schamanische Rituale erleben:
                  wenn Ritualleiter zu Dienstleistern werden…

                  Die Ausbildungen der Schamanenschule bringen derzeit zwei Kandidatinnen hervor, die das Leiten von Ritualen lernen. Wir geben uns diesen Belgeitungen während des letzten Beltane-Rituals hin. Unser Erleben als Teilnehmer möchten wir teilen:

                   

                  Ritual-Aufbau

                  Nach einer meditativen Einstimmung werden wir als Teilnehmer des Rituals aufgefordert, Holz zu sammeln und es zum Ritualplatz zu bringen. Es soll als Nahrung für die Ritualfeuer dienen. Weiter geht es mit Werkzeugen für die Limpias, die Reinigungen, die auch selbst gefunden werden. Es ist ein schönes Gefühl, unterwegs zu sein und überall andere Teilnehmer zu sehen, die im selben Unterfangen aufgebrochen sind und für sich ihre Ritualwerkzeuge finden. Man fühlt sich als Teil einer Gruppe, die ausgeschwärmt ist. Das spornt an.

                   

                   

                  Gesprächsrunde

                  Da es sich um ein Ritual mit therapeutischem Hintergrund handelt, wird zu einem Kreis gebeten. Alles, was noch vom Winter in den Knochen sitzt, darf dem Frühling und dem kommenden Sommer weichen. Die Gesprächsrunde bringt vieles hervor, das einige hinter sich lassen möchten. Jeder findet seine Dinge.  Zusätzlich finden sich bei jedem Teilnehemer auch Dinge, die nun in der Naturkraft erblühen können.
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                  • 08.05.2016

                    Ebenen des Zuhörens und der schamanischen Reise


                    Fluss Stein

                    Die Kunst des Zuhörens

                    Neben Techniken der Gesprächsführung, die man sich aneignen kann, gibt es Grundhaltungen des Therapeuten, der Therapeutin, die dem Fluss der therapeutischen Gesprächs mehr Ausdruck verleihen können. Kunden erzählen z.B. von Erlebnissen, die sich in ihrem Leben abspielen. Dieses Erzählen findet seltenst rein sachlich statt, sondern unter den Worten findet sich gerne ein Bedürfnis. Dieses zeigt sich in der Intonation, in der Gestik und in der Art, wie Dinge erzählt werden. Das Erzählen soll also eine gewisse Wirkung haben, teilweise sogar auf manipulative Art. Im Laufe einer Therapie wird vielleicht immer wieder ein Thema angesprochen, dem besondere Aufmerksamkeit zustehen soll. Als Zuhörer nimmt man das wahr, als Therapeut notiert man es sich selbstverständlich.
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                    • 19.04.2016

                      Einfachheit


                      Schamanismus Zeitung

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                      » Das Schamanenstube Blatt



                      Warum so kompliziert?

                      Das Wort Einfachheit beinhaltet bereits eine unendliche Schwierigkeit: was ist, wenn ich das nicht kann? Wenn etwas von vornherein als einfach bezeichnet wird, kann das Druck machen. Schnell entstehen Gedanken, ob man es können wird. Dabei malt man sich Bedrohungen aus, die von Ängsten gefolgt werden.

                      Es soll hier nicht um etwas Einfaches gehen, sondern um die Einfachheit selbst. Man kann sie als Gegenteil der Komplexität bezeichnen, was einen sofort auf der komplexen Seite stehen lässt und den Zugang zu einer Einfachheit verwehrt.

                      Wie so oft ist gar kein Zugang über ein Gegenteil zu finden. Also weg mit dem komplizierten Zeug.

                       

                      Was ist die Einfachheit?

                      In dieser Definition darf nun keine Verneinung vorkommen, weil dieses wieder die Komplexität beschreiben würde. Also anders: Einfachheit im Denken ist oft der Gedanke, der zuerst da ist. Einfachheit kann das direkte Gefühl sein, das beim Hören einer Geschichte aufkommt. Einfachheit bewegt sich leicht versetzt zum Alltag: sie beobachtet und agiert.

                       

                      Daraus kann man folgern, dass die Einfachheit nicht plant, weil sie der Reue nicht ausweichen muss. Sie greift auch nicht auf Wissen zurück, sondern wirkt auf Erfahrungen.

                       

                       

                      Die Einfachheit des Schamanismus

                      Gerne wird Schamanismus mit Geheimwissen und undurchschaubaren Praktiken gleich gesetzt. Das ist falsch. Wenn Schamanismus kompliziert wahrgenommen wird, dann wird ein Praktizieren zu einer wirkungslosen Farce. Es mag zwar noch gut aussehen, wie ein „Schamane“ mit seiner Trommel durch den Raum wirbelt und den Placebo-Effekt unterstützt, doch das ist dann das Einzige, was wirkt.

                      Wirkender Schamanismus ist ehrlich, kommt aus dem Inneren und ist: einfach.

                       

                      Einfachheit lernen

                      Es gibt einen Punkt in der Schamanenschule, den wir zeitlich nicht festmachen können: es kommt der Moment, da es irgenwie „Klick“ macht. Von da an läuft alles wie von selbst. Im ersten Jahr erleben wir diesen Klick eigentlich nie, im zweiten manchmal, im dritten am ehesten. Was der Auslöser ist, wissen wir leider nicht. Nach dem emotionalen Erlernen einer tief empfundenen Einfachheit stellt sich ein Wissen ein. Das tönt seltsam. Dieses Wissen ist aber nicht greifbar. Es ist eine Folge einfacher Wahrnehmung, die nicht nach komplizierten Folgen sucht, sondern ihre Wahrnehmung nennt. Mehr ist da nicht.

                       

                       

                       

                      Einfachheit braucht Mut

                      Vielleicht ist es unsere Erziehung oder die Ordnung, in der wir leben: wir getrauen uns nicht, die Einfachheit auszuleben. Wir vermeiden sie und suchen lieber lange nach komplexen Lösungen. Wenn etwas kompliziert erscheint, gibt es aber mit Sicherheit eine einfache Lösung, die man schon zu Beginn spürte.

                      Aber Achtung: es geht nicht darum, die Einfachheit zu suchen, sondern sie zu sein. Die Objektivität „was macht das mit mir?“ ist hier sehr hilfreich: es mag nur noch fehlen, die wirkliche Reaktion in einem drinnen auch zuzulassen und nicht eine, von der man meint, das mache es mit einem. Am Ende müssen wir sagen: es gibt nichts Komplexeres, als die Einfachheit. Und nichts Einfacheres als die Einfachheit.




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                      Events


                      • Samhain - Ritual

                        31.10.2017
                        Der Event Samhein zelebriert das Ahnenfest für schamanisch Praktizierende und Interessierte

                      • Trommelabend

                        09.11.2017
                        Der Trommelabend erlaubt tiefe Trancezustände: erleben Sie private Zeit in Ihren Gedanken, Gefühlen und Visionen.

                      • Kräftehaushalt

                        17.11.2017
                        Der Kurs Kräftehaushalt vermittelt schamanische Kraftzauber und das Haushalten mit den Kraftgefässen in Ihren Innenwelten. Ihre Kraft bleibt bei Ihnen!

                      • Beltane Ritual

                        28.04.2018
                        Der Anlass Beltane: die Feier der Naturkräfte und das Eintauchen in die Bewegung

                      • Naturhochzeit

                        18.05.2018
                        Die Naturhochzeit im Medizinrad: das Handfasting für die Hochzeit, das Brautpaar als Ehepaar zu vereinen

                      • Litha Feuer-Ritual

                        23.06.2018
                        Mittsommer Feier Litha - schamanisches Ritual des Übergangs

                      • Mabon

                        22.09.2018
                        Der Mabon Anlass zur Tag- und Nachtgleiche. Selbstwert zur Erntezeit und Selbstdefinition in den Herbst hinein