Schuschu Club der Gefühle
Schuschu Club mit Gefühl zum Erfolg

Kommunikation - Methoden und Arten

  • Neues Thema



  • 13.10.2016

    Haben Sie Angst vor Leuten zu sprechen?


    Schamanismus Zeitung

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    Angst vor dem Sprechen

    Es sind gerne wir Schweizer, die nicht gerne vor Menschen sprechen. Wir halten uns lieber im Hintergrund. Sind Sie auch so jemand? – Betrachtet man unsere deutschen Nachbarn, da entdecken wir sogar viele Kinder, die perfekt sprechen, argumentieren und überzeugen können, selbst vor der Kamera. Das ist schon seltsam, nicht?
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    • 25.07.2016

      Kontaktanzeigen auf Singlebörsen


      Schamanismus Zeitung

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      Singlebörsen

      Der Markt für Singles ist gross: es gibt viele Plattformen im Netz, auf denen mit Singles gehandelt wird. Dieser Handel mit der Liebe findet in Börsen statt, als ob es um Bankgeschäfte ginge. Oftmals müssen Frauen nichts für Mitgliedschaften zahlen. Irgendwie tönt das zum Vornherein sehr abstossend, selbst wenn jemand eine Bekanntschaft sucht, da auch Körperlichkeit Bestandteil sein soll. Die Handelslizenz mit der Ware „Single“ kostet obendrein noch recht Geld, auch wenn überall mit „kostenlose Anmeldung“ geworben wird. Ohne Premium-Mitgliedschaften ist das Kontaktieren meist verunmöglicht.

      Mit dieser Vermarktung wird der eigentliche Gedanke, Menschen kennen zu lernen, verfälscht. Er wird in eine Form gebracht, die mit dem inneren Wunsch nicht mehr viel zu tun hat. Mit dieser Wirkung kann es gut sein, dass sich ernsthafte Menschen von solchen Plattformen abgestossen fühlen. Vielleicht möchte man gar niemanden kennenlernen, der sich auf diese Börsen einlässt?

       

       

      Gratis Kontaktanzeigen

      Kontaktanzeigen ohne Börsen gibt es auch im Netz. Diese zu lesen ist allerdings eher schockierend. Von „Ich will ficken“ bis zum klassischen „Millionär sucht Frau“ ist alles vorhanden. Menschen spürt man dahinter nicht. In öffentlichen Kontaktanzeigen wird es schnell extrem billig. Das stösst ab und wieder kommt der Gedanke: wer hier inseriert, den möchte man gar nicht kennenlernen.

      Die Recherchen der Schamanenstube ergeben: die offensichtlichen Wege im Internet erweisen sich für uns als abstossend.

      Wir denken, man kann das anders angehen: sauber, authentisch und mit der Wirkung, Menschen spüren zu können.

       

      Eigene Kontaktanzeige verfassen?

      Weg von den Single-Märkten, lässt sich angenehmer eine Kontaktanzeige schalten. Dabei darf die Selbstdefinition zentrales Thema werden, weil auf einmal mehr Platz für Text zur Verfügung stehen kann. Ob das in Facebook oder an einem anderen Platz stattfindet, ist insofern relevant, wie weit man sich in Gefilden bewegt, die einen ausmachen.

      Die Schamanenstube ist der Meinung, man könnte es wagen, einen Menschen zu spüren. Dabei steht man natürlich von der schwierigen Aufgabe, sich selbst zu beschreiben. Das Nennen von dem, was man sucht, kann sich durch die Wirkung der eigenen Beschreibung selbst erfüllen: wer sich davon angesprochen fühlt, wird vielleicht eher passen.

       

      Selbst-Beschreibung

      Es geht nicht primär um Hobbies, sondern darum, was einen als Mensch ausmacht. Das sind Gefühle, Ansichten, Eigenheiten, Träume und das, was zu einem gehört. Die Aufgabe der Selbst-Beschreibung ist eine Form der Selbstreflexion, die wir in der Schule für Schamanismus-Therapie derzeit als Hausaufgabe angehen.

       

      Mitmachen?

      Sie möchten sich auch mal beschreiben? Schicken Sie der Schule anonym ihre Worte. Die Schule gibt Ihnen Feedback, wie die Selbst-Beschreibung wirkt.




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      • 12.01.2016

        Sind Sie manipulativ?


        Schamanismus Zeitung

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        Sind Sie manipulativ?

        Viele stellen es sich einfach vor, mit Kunden ein Gespräch abzuhalten. Man denkt, man setzt sich hin, hört genau zu und beginnt mit der Arbeit. Was soll daran schwierig sein? - Umso seltsamer mutet es an, dass man das erst intensiv üben muss.

        Ein kleiner Exkurs in eine Aussage der Schamanismus Therapie mag das etwas beleuchten: wenn wir sprechen, legen wir Ordnungen. Wir erzählen von einer Geschichte oder von einer Begebenheit oder von etwas, was uns stört. Vordergründig ist das ein Bemühen, dem Gesprächspartner verständlich zu machen, was da alles passiert. Man legt eine Ordnung mit Worten, die es erlaubt, Bilder zu sehen, sich Dinge vorzustellen und in die Geschichte einzutauchen. Das Formen dieser Ordnungen ist eine Führung, die richtigen Bilder im Zuhörer auftauchen zu lassen.

        Das ist eine schöne Sache, käme nun nicht das Unterbewusstsein dazu. Es kann auf emotionaler Ebene versuchen, den Gesprächspartner in Stimmungen zu wiegeln, die ein Verständnis für die Situation nach seinem Gusto formen soll. So ändern sich die Ordnungen der Worte, die Betonungen und die Feinheiten, wie etwas erzählt wird. Als Zuhörer kann man gebannt sein von einer Story, tief eintauchen und sich fast schon verzaubern lassen. Unmerklich wird man von den beiden Ebenen geführt: von der bewussten Erzählungsebene und von der unbewussten Manipulation.

         

        Bedürfnisse

        Die Formen der Gesprächsordnungen durch bewusste oder unbewusste Bedürfnisse weist meist klare Ziele auf. Ein Bedürfnis hat ein Ziel und zugrunde liegende Gründe. Es drückt die Bewegung von den Gründen zum Ziel aus. Diese Bewegung spiegelt sich in den Ordnungen wieder, die als Worte verpackt einen erreichen.

        Das tönt kompliziert. Man könnte auch sagen: man spürt im Gespräch eine unbewusste Absicht. Dieses Spüren kann allerdings den recht undefinierten Touch des Spürens verlassen und zu Feststellungen von Wirkungen werden. Das ist Teil des Jobs.

         

        Manipulation

        Gespräche können manipulativ sein. In der Praxis tritt es häufig auf, dass Mitleid verlangt wird. Verständnis für die Opfer-Situation soll sich vehement einstellen, hunderte kleiner und grosser Rechtfertigungen sollen aufzeigen, wie schlimm es um den Kunden steht und wie sehr man ihm helfen sollte.

        Man könnte sich fragen, ob Kunden manchmal vergessen haben, dass sie für die Hilfe schon bezahlt haben. Die Überzeugungsarbeit aber wirkt schädlich auf den Kunden selbst: sein Leid soll bestätigt werden.

         

        Eine Haltung in Gesprächen kann es sein, sehr stark bei sich selbst zu sein und die Worte, die Gestik und die Manipulierungen auf sich wirken zu lassen. Dieser Wirkung kann bewusste Aufmerksamkeit geschenkt werden, statt sich in diesen Ordnungen zu verlieren. Die Frage „was soll das mit mir machen?“ darf beim Zuhören einen selbst begleiten und beantwortet werden.

        Das ermöglicht das Erkennen, ob jemand z.B. Mitleid erregen möchte und durch sein Jammern die Bestätigung für sein Opferdasein verhärten will. Unterstützt man jemanden nur schon durch ein Nicken bei dieser Absicht, wirkt man therapie-, coaching- oder beratungsfeindlich.

        Es wird also Zeit, ins Gespräch einzugreifen. Mit Interventionen kann das stete Bestreben verlassen werden, ein unbewusst schädliches Ziel zu verfolgen.




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        • 09.03.2015

          Gesprächstherapie


          Gesprächstherapie

          Die klientenzentrierte Psychotherapie ist eine anerkannte Therapieform. Wie ihr Name schon sagt: es geht um Therapie mit Worten, um das Gespräch mit den Kunden. Sie ist eine stark auf Grundzüge fixierte Therapieart, die in aus schamanischen Augen nicht richtig durchführbar ist.
          Sie fordert die bedingungslos positive Wertschätzung des Therapeuten über die erzählten Begebenheiten und über den Kunden. Gleichzeitig fordert sie Empathie und die Spiegelung der erfahrenen Dinge in Echtheit.
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          • 09.06.2014

            GFK - Gewaltfreie Kommunikation


            Geiss

            Marshall B. Rosenberg hat die Gewaltfreie Kommunikation, kurz die GFK ins Leben gerufen. Die Schamanenstube lehrt auf der Basis von Rosenberg eine schamanische Art und Weise, gewaltfrei zu kommunizieren und sich seiner Bedürfnisse klarer und schneller bewusst zu werden.

            Was ist gewalttätige Kommunikation?
            Gewaltfrei heisst nicht, dass man klein bei gibt. Man hält nicht die andere Wange hin. Man muss nicht lieb sein dazu.
            Nein.

            Gewaltfreie Kommunikation heisst, Gefühle und Fakten erkennen zu können, seine Bedürfnisse formulieren und ohne Schuld zu machen kundtun zu können.
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            • 09.01.2014

              Greedy, der gierige Therapeut


              Eichhörnchen

              die Jagd des gierigen Therapeuten

              Greedy ist eine Methode der Schamanenstube, sich an eine therapeutische Struktur als Grundlage in Kundengesprächen halten zu können. Greedy umfasst alle wichtigen Punkte, aus den Erzählungen eines Kunden möglichst viel Information zu erhalten. Im Sinne des Verstehens auf rationaler wie emotionaler Ebene.

              Wertfrei oder wertend?
              Die Schamanenstube geht einen etwas ketzerischen Weg, wenn es darum geht, dass man wertfrei zuhören soll. Wir sind der Meinung: das geht gar nicht. Wenn, dann nur begrenzt. Also kehren wir den Spiess um und sagen: wenn wir sowieso werten, dann nutzen wir diesen Mechanismus bewusst. Wir notieren unsere Wertungen, kategorisieren sie und sind uns dabei bewusst: wir werten. Diese Bewertung ist teils vom Kunden gewünscht durch die emotionale Betonung. Nur: wir werten diese Betonung mit als Bedürfnis.
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              Events


              • Kräftehaushalt

                17.11.2017
                Der Kurs Kräftehaushalt vermittelt schamanische Kraftzauber und das Haushalten mit den Kraftgefässen in Ihren Innenwelten. Ihre Kraft bleibt bei Ihnen!

              • Trommeltag

                30.12.2017
                Der Trommelabend erlaubt tiefe Trancezustände: erleben Sie private Zeit in Ihren Gedanken, Gefühlen und Visionen.

              • Beltane Ritual

                28.04.2018
                Der Anlass Beltane: die Feier der Naturkräfte und das Eintauchen in die Bewegung

              • Naturhochzeit

                18.05.2018
                Die Naturhochzeit im Medizinrad: das Handfasting für die Hochzeit, das Brautpaar als Ehepaar zu vereinen